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Gaestefuehrer Leipzig

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Leipzig wird immer wieder als eine der zehn lebenswertesten Städte Deutschlands genannt. Gastronomen, Kulturschaffende, Hoteliers, die Messe und viele Leipziger, die die City und das Umland mit Ideen füllen, sind Garanten dafür. Die Geschichte rund um die historischen Gebäude ist zum Anfassen nah, die Kultur etwas, was man geradezu einatmen kann. Und kaum bricht der erste Sonnenstrahl durch die Wolken, wird das üppige gastronomische Angebot durch viele Freisitze noch deutlich erweitert. Leipzig lockt! Lassen Sie sich locken, empfiehlt

Ihr Gästeführer-Team

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Wer mit unserem Gästeführer, Broschüren aus der Unterkunft oder der Webseite „Leipzig Travel“ Ziele checkt, kann sich bequem individuelle Thementouren zusammenstellen.
Kunstliebhaber finden in Leipzig ebenso viele Ziele wie Freunde geschichtlicher Architektur. Am Stadthafen kann man sich wie an vielen weiteren Stellen in der Stadt kleine Boote mieten, um auf eigene Faust Leipzigs Wasserwege zu erkunden.
Wie wäre es zum Beispiel mit einer Abendtour nach dem Motto „Craft Beer und Co.“ mit Stopps bei den Spezialisten, die Indian Pale Ale oder Leipziger Brau-Spezialitäten ausschenken?
In der Folge machen wir Ihnen vier Themen-Tourenvorschläge mit entsprechenden Stopps.

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Eine Wassertour durch Leipzig kann folgende Starts, Wege, Stopps und Ziele haben:

- Stadthafen Leipzig (Elstermühlgraben)
- Elsterwehr
- Könneritzbrücke (Weiße Elster)
- Konsum-Zentrale (Karl-Heine-Kanal)
- Quer durch Plagwitz
- Lindenauer Hafen

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Für Kinder gibt es reichlich Action-Anlässe, die auch den Eltern Spaß machen. Ein Familientag in Leipzig oder der Region kann folgende Starts, Wege, Stopps und Ziele haben:

- Action-Tag am Markkleeberger See mit Baden, Klettern, Minigolf, Bootsfahrt und Eis essen
- Tier-Tag mit Zoo Leipzig und Wildpark im Stadtsüden
- Burgen-Tag mit der Burg Kriebstein, dem Barock-Schloss Delitzsch oder Schloss Rochlitz, die immer wieder spezielle Kinderaktionen haben

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Leipzig ein bisschen abseits der ausgetretenen Pfade betrachtet, kann folgende Starts, Wege, Stopps und Ziele haben:

- Tapetenwerk im Leipziger Westen
- Fockeberg
- Uferweg Karl-Heine-Kanal
- Südfriedhof
- Westwerk
- Kulturfabrik Leipzig

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Ob klassisch oder modern: Touren zu den Highlights der Archiktektur in Leipzig kann folgende Starts, Wege, Stopps und Ziele haben:

- Passagen in der Innenstadt
- Waldstraßenviertel
- Bundesverwaltungsgericht
- Musikviertel
- Panometer
- Schillerstraße
- Museum der Bildenden Künste
- Kohlrabizirkus

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Passagen, Plätze, Cafés, Restaurants und Geschäfte in jeder Couleur: Leipzigs Innenstadt bietet ein entspanntes Einkaufserlebnis in einem einzigartigen Ambiente. Shops und Ladenpassagen passen sich behutsam in den historischen Stadtkern ein. Immer wieder entdeckt der Besucher Innenhöfe und verschwiegene Plätze, die zu einer Kaffeepause animieren. Der Marktplatz allein zeigt die ganze Vielfalt von der Geschichte bis hin zur Moderne. Beides findet sich auch in den „Höfen am Brühl“ wieder, in dem modernen Shopping-Center mit der als „Blechbüchse“ bekannten historischen Fassade. Im Herzen der City findet der große Wochenmarkt statt und fährt die S-Bahn unterirdisch zum Bayerischen Bahnhof.

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1915 entstand in Leipzig dieser größte Kopf­bahnhof Europas. Die kathedralenähnliche Konstruk­tion aus Stein und Stahl, errichtet von den Architekten William Lossow und Hans-Max Kühne, entspricht zu­sammen mit dem Gleissystem in etwa der Fläche der gesamten Leipziger Innenstadt. Nach seiner Sanierung wurde das Wahrzeichen der Stadt 1997 als Einkaufs- und Erlebniswelt unter dem Namen „Promenaden Hauptbahnhof“ wiedereröffnet. Rund 140 Geschäfte und Restaurants, die sich an den denk­malgeschützten Vorbau anschließen, laden auf drei Eta­gen und 30 000 Quadratmetern Verkaufsflä­che zum Bummeln und Verweilen ein.

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Schon durch seinen Standort an der nördlichen Seite der Innenstadt als Eingang zum historischen Stadtkern haben die Höfe eine herausragende Bedeutung. Seit der Eröffnung im Herbst 2012 erstrahlt die denkmalgeschützte  Aluminiumfassade in neuem Glanz und lädt mit mehr als
120 Shops auf drei Ebenen, Serviceangeboten sowie einer Außen- und Innengastronomie zu einem besonderen Shoppingerlebnis ein.

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Das Alte Rathaus wurde 1556 als erstes Renaissance-Rathaus in Deutschland von Hieronymus Lotter (1497-1580) errichtet. In der Ratsstube unterzeichnete Johann Sebastian Bach am
5. Mai 1723 seinen Anstellungsvertrag als Thomaskantor. Bis 1905 war das Alte Rathaus Sitz der Stadtverwaltung. Seit 1909 befindet sich hier die Ständige Ausstellung des Stadtgeschichtlichen Museums Leipzig.

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Um 1911 wurde Specks Hof mit dem Messehof HansaHaus mittels eines Durchgangs verbunden. Im Zuge der Sanierung 1993-1995 erhielten die drei Lichthöfe eine neue bildkünstlerische Ausgestaltung. Bruno Giesel schuf den Bildfries „Die Psychologie der Zeit“, Moritz Götze den Wandfries „Der Morgen, der Mittag, der Abend“ und Johannes Grützke malte 16 Medaillons. Die drei Lichthöfe A-C sind eine besondere Attraktion. Bemerkenswert sind darüber hinaus auch die restaurierten Kupferpassagen und die Art-déco-Leuchter, die das Flanieren entlang der zwei Dutzend Geschäfte zu einem besonderen Vergnügen machen. In ihrer Verbindung von Altem und Neuem gehört die Passage zu den glanzvollsten ihrer Art in Deutschland.

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Die Passage blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Im Jahr 1911 erwarb der Kofferfabrikant Anton Mädler den gesamten Häuserkomplex „Auerbachs Hof“ in bester Lage der Leipziger Innenstadt und kaufte angrenzende Grundstücke dazu. Sämtliche Gebäude ließ er abreißen und in den Jahren 1912 bis 1914 das Messehaus Mädlerpassage nach dem Vorbild der Mailänder Galleria Vittorio Emanuele errichten. Es entstand ein fünfgeschossiges Durchgangshaus mit einer 142 Meter langen Passage, das neben dem „Auerbachs Keller“ im Untergeschoss und Handelsflächen im Erdgeschoss in den oberen Etagen Messeflächen beherbergte. In den Jahren 1995 bis 1997 wurde die Mädler-Passage aufwändig saniert und restauriert.

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Die Nikolaistraße verbindet den Hauptbahnhof mit der Innenstadt und ist eine der beliebtesten Flaniermeilen in der City. Sie war bereits im Mittelalter eine bedeutende Handelsstraße. Heute bestaunt man hier die vielen prachtvollen Details der historischen Kaufmanns- und Durchgangshöfe. Das Highlight der Straße ist die Nikolaikirche, die als Keimzelle der Friedlichen Revolution von 1989 gilt. Rund 60 meist inhabergeführte Fachgeschäfte, viele Restaurants und Bistros sowie beliebte kulturelle Angebote sind hier angesiedelt. Das bekannte Kabarett-Theater Leipziger Funzel hat seine Spielstätte in der Nikolaistraße.

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Die Specks Hof-Passage ist die älteste erhaltene Leipziger Passage. Der Messepalast wurde nach Entwürfen von
Emil Franz Hänsel von 1908- 1929 in drei Bauabschnitten errichtet. Er hat seinen Namen von dem früheren Eckhaus Reichsstraße 6 übernommen, das von 1815-1891 im Besitz der Familie Speck von Sternburg war.

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Über 100 Jahre alt, mehrfach umbenannt und nach seiner Sanierung eine echte Schönheit: Oelßners Hof, das Geschäfts- und Wohnhaus im neobarocken Stil, ist ein Hingucker zwischen Nikolai- und Ritterstraße. Das vom Leipziger Architekten Max Pommer 1907/1908 als Pelzgewerbehaus errichtete Gebäude mit zwei viergeschossigen Sandsteinfassaden glänzt unter anderem durch seine kunstgeschmiedeten Tore. Nach der  denkmalgerechten Sanierung im Jahr 2015 kombiniert das Objekt zahlreiche neue Geschäfts- und Wohnräume mit goldenen Säulen und Schriften, Natursteinböden und Wandgemälden, die die Geschichte vom Oelßners Hof zeigen.

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Der Augustusplatz am östlichen Ende der Innenstadt gehört zu den Schauplätzen der Friedlichen Revolution von 1989. Heute wird der Platz dominiert vom Neuen Gewandhaus (mit Mendebrunnen), dem Opernhaus, dem Kroch-Hochhaus (Glockenturm), dem neuen Paulinum und dem Neubau der Universität.

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Der Wochenmarkt im Zentrum, direkt auf dem Markt, ist jeden Dienstag und Freitag ein schöner Start in den Tag oder sorgt mittags für einen frischen Snack. Insgesamt finden 15 Märkte verteilt in der Woche über das gesamte Stadtgebiet statt. Wer Raritäten und Schnäppchen mag: Leipzig ist auch die Stadt der Flohmärkte. Trödelmärkte gibt es regelmäßig in allen Größen und Ausrichtungen, von der Antiquität bis hin zur Mode, zum Beispiel im Scheibenholz oder auf dem Feinkost-Gelände.

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Leipzig ist Kultur pur! Architekturliebhaber finden an jeder Straßenecke ein interessantes Fassaden-Detail oder Bauwerke wie die Oper. Zahlreiche Museen vermitteln Wissen von der Geschichte bis zur modernen Kunst. Ob Stadtgeschichtliches Museum, GRASSI Museum für Angewandte Kunst oder das Museum der Bildenden Künste, überall wird Kultur für die ganze Familie angeboten. Theaterfans finden zahlreiche Spielstätten. Hinzu kommen die Kabaretts, Revuen und Varietés sowie die freie und Kleinkunstszene.

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Bereits 1693 wurde das erste Leipziger Opernhaus gegründet. Damit ist Leipzigs Operntradition eine der ältesten in Europa. Die gesamte Operngeschichte war geprägt durch zahlreiche Uraufführungen und das Wirken berühmter Komponisten und Dirigenten. Seit 1840 ist das Gewandhausorchester bei jeder Aufführung dabei. Das heutige Opernhaus am Augustusplatz
wurde 1960 eröffnet. Große Namen haben Leipzigs Operngeschichte geprägt, zum Beispiel Georg Philip Telemann, Gustav Mahler und Albert Lortzing.

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Das Gewandhaus hat seinen Namen vom Ende des
18. Jahrhunderts eingeweihten Saal im ehemaligen Handelsgebäude der Woll- und Tuchmacher in der Kupfergasse. Die jetzige Spielstätte wurde auf Initiative von Kurt Masur 1981 am Augustusplatz errichtet. 1900 Besucher finden allein im großen Saal Platz. Gekrönt wird er durch die majestätische Schuke-Orgel mit ihren 6638 Pfeifen. Das Gewandhausorchester gilt als eines der renommiertesten Klangkörper der Welt.

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Es gilt als die älteste Literaturgedenkstätte Deutschlands. 1785 logierte hier Friedrich Schiller beim Bauern Schneider. In der Küche, den Schlafkammern und der Bauernstube sind Exponate zu Schiller, zum Wirken des Schillervereins und zur Geschichte des Hauses ausgestellt.

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Als zentrale Archivbibliothek der Bundesrepublik Deutschland sammelt sie seit 1913 alle deutschen und deutschsprachigen Medienwerke im Original. Das Gebäude wurde 1914-1916 nach Entwürfen von Oskar Pusch errichtet. Von 1976-1983 erfolgte der Bau der 54 Meter hohen Magazintürme, in denen sechs Millionen Bände gelagert werden.

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Die Leipziger Thomaskirche wurde 1212 von Dietrich
von Meißen gegründet. Johann Sebastian Bach wirkte
27 Jahre als Thomaskantor und Martin Luther hielt
hier anlässlich der Einführung der Reformation im
Jahre 1539 eine Pfingstpredigt. Das Gotteshaus ist die
Hauptwirkungsstätte des Thomanerchors, einem der
bekanntesten Knabenchöre Deutschlands.
Das 1908 von Carl Seffner geschaffene Bach-Denkmal
befindet sich im Hof der Thomaskirche. Der Komponist
selbst ist in einem Grab im Altarraum der Kirche beigesetzt.
Authentisches aus seinem Leben ist im Bach-Museum zu sehen, das sich gegenüber der Kirche befindet.

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Der kolossale Tempel für Tod und Freiheit in Europa erhebt sich 91 Meter hoch unweit des Kommandostandes Napoleons inmitten des Schlachtfeldes während der Völkerschlacht von 1813. Nach 364 Stufen (Aufzug vorhanden) bietet sich dem Besucher ein phänomenaler Panoramablick auf Leipzig und Umgebung. Der sich über vier Hektar erstreckende, imposante Denkmalkomplex bietet spektakuläre Einblicke in das Geschehen der Völkerschlacht.

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Leipzig ist für Museumsbesucher ein Magnet und in der internationalen Kunstlandschaft eine feste Größe. Mehr als
50 Museen und Galerien machen die Stadt zu einem Reiseerlebnis für Kulturinteressierte. Das Stadtgeschichtliche Museum, das GRASSI und das Museum der Bildenden Künste sind nicht allein die Highlights. Kunst gibt es zum Beispiel auch in der Spinnerei im Leipziger Westen. Auf dem ehemaligen Industriegelände arbeiten gut 100 Künstler, unter anderem Neo Rauch und Tilo Baumgärtel.

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Von zünftig bis innovativ, sächsisch bis mediterran und von früh bis spät: Essen und Trinken in Leipzigs Gastronomie ist eine fast unendliche Geschichte. Mehr als 1400 Restaurants und Cafés machen die Stadt zum Schlaraffenland. Einen besonders guten Namen hat sich Leipzig als Stadt der Freisitze gemacht. Selbst im Winter kann man draußen am Tisch ein leckeres Getränk genießen. Ein Streifzug durch die Gastronomie von Klein-Paris, wie Leipzig auch genannt wird, führt in alle kulinarischen Teile der Welt.

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Tradition gehört zu Leipzig wie moderne Kunst – vor allem am Kaffee- und Mittagstisch. In der weltoffenen Metropole kann man zum „Scheelchen Heeßen” (Kaffee) ein Räbchen verköstigen, bevor es auf die Suche nach Mitbringseln wie den Bachtaler oder Linden-Taler geht, um den Tag dann mit einem „Leipziger Allerlei“ zu beschließen.

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Das Herz der Innenstadt schlägt auf der Kneipenmeile „Drallewatsch“, die 1996 von zwei Dutzend
Leipziger Wirten gegründet wurde. Dieses Areal umfasst Richard-Wagner-Platz und Burgplatz, einschließlich Großer und Kleiner Fleischergasse, Matthäikirchhof,
Barfußgäßchen, Klostergasse, Thomaskirchhof und Burgstraße. Mehr als 30 Gaststätten locken die Gäste in das von den Leipzigern scherzhaft betitelte „Bermuda-Dreieck“, das schon viele „Verschollene“ kennt. Das Areal gilt als eine der schönsten Kneipenmeilen Deutschlands.

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Leipziger Gose
Die Gose ist eine obergärige, säuerlich schmeckende
Bierspezialität, die mit Koriander und Salz gebraut
wird. Ihren Namen leitet sie von ihrem Ursprungsort in
Goslar ab. Ab 1738 hat sie ihre Heimat in Leipzig gefunden. 1966 versiegte die Gosequelle zwar, wurde aber 20 Jahre später von Lothar Goldhahn neu entdeckt, der die alte Gosenschenke wiedereröffnete.

Allasch
Der Kümmellikör zeichnet sich durch hohen Alkoholgehalt (etwa 38 % vol.), ein starkes Aroma und einen reichlichen Zuckerzusatz aus. Anfang des
19. Jahrhunderts nach dem Lettischen Gut Allasch in der Nähe von Riga benannt, wurde der Allasch nach der Liquidation des Gutes in Folge der Oktoberrevolution in Russland später durch den Leipziger Spirituosenfabrikanten Wilhelm Horn in eigener Destille hergestellt und verkauft. Allasch wird traditionell zur Gose getrunken und ist, mit ihr gemischt, auch als Regenschirm bekannt.

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Auerbachs Keller zählt zu den zehn bekanntesten Restaurants
der Welt. Johann Wolfgang von Goethe machte das 1525 eröffnete Traditionslokal weltberühmt, denn er ließ seinen Faust hier zechen und auf einem Fass aus dem Weinkeller reiten. Eine Attraktion im Fasskeller ist der geschnitzte Hängeleuchter „Walpurgisnacht“ mit dem fassreitenden Doktor Faustus, den Max Stolz aus Starnberg 1913 aus einem einzigen Baumstamm fertigte. Die historischen
Kellerräume werden, da kein Tageslicht einfällt, von
986 Glühlampen ausgeleuchtet.

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1842 in Betrieb genommen, ist er der älteste, in seiner ursprünglichen Anlage noch erhaltene Kopfbahnhof in Deutschland. Der nach Plänen des Leipziger Architekten Eduard Pötzsch errichtete Bahnhof gilt als  spätklassizistisches Beispiel Leipziger Baukunst und beherbergt heute eine der weit über Leipzigs Grenzen hinaus bekannte Restauration.

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Das Gohliser Schlösschen gehört zu den einzigartigen sächsischen Kleinoden und Höhepunkten des Rokoko in Leipzig. Die Inneneinrichtung präsentiert sich im Stil des 18. Jahrhunderts und mit Möbeln des Dresdner Neorokokos um 1900. Der Schlossgarten ist der letzte erhaltene Garten der einst berühmten Leipziger Gartenkultur des bürgerlichen Barocks. Neben dem Café und Restaurant ist das Schlösschen auch als Schauplatz für Theater und Kleinkunst bekannt.

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Leipzig erleben, das ist vom gemütlichen Spaziergang durch eine Vielzahl von stadtnahen Naturflächen bis hin zur Wassersport-Action ein Riesen-Programm für Jung und Alt. Die Parks sind perfekt dafür, die Seele baumeln zu lassen. Der Zoo ist eine Entdeckungsreise für sich. Feste, Messen, Sportveranstaltungen – unter anderem die Fußball-Bundesliga mit RB Leipzig – und die  Wassersportmöglichkeiten inmitten der Stadt lassen keine Langeweile aufkommen.

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Allen, die gern auf dem Wasser aktiv sind, sei eine Kanutour empfohlen. Ob vom Stadthafen Leipzig durch den Auwald bis zum Cospudener See oder ab Pegau auf der Weißen Elster entlang – fünf ganz unterschiedliche Wasserkurse stehen zur Wahl. Segeln, Tauchen, Stand-up-Paddling, Wakeboarding und Klettern am See sind in der Sommersaison ebenfalls sehr beliebt. Wer es noch ein bisschen aufregender mag, kann sich beim Wildwasserrafting oder Wellensurfen im Kanupark Markkleeberg ausprobieren.

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Seit mehr als 850 Jahren bestimmt die Leipziger Messe den Puls der Stadt. Sie gehört mit den fünf Tochtergesellschaften und dem Congress Center Leipzig (CCL) zu den zehn führenden deutschen Messegesellschaften und den Top 50 weltweit und gilt mit ihren hochmodernen und architektonisch interessanten Gebäuden wie der imposanten Glashalle als einer der schönsten Messeplätze Europas. Mit der Kongreßhalle am Zoo betreibt die Unternehmensgruppe
zudem eine Tagungs- und Kongresslocation in unmittelbarer Nähe zur City.

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„Mein Leipzig lob ich mir …“ lässt Goethe eine seiner Figuren im berühmten Faust sagen. Egal, ob man mit täglich stattfindenden öffentlichen Rundgängen und Rundfahrten Leipzig erleben oder die Stadt mit einem persönlichen Gästeführer individuell entdecken möchte – die Begeisterung für Leipzig wird überspringen. Die Leipzig Tourismus und Marketing GmbH versorgt Gäste der Stadt online mit vielen Informationen und in der Tourist Information in der Katharinenstraße 8.
Leipzig Travel im Netz

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Unterwegs mit Zelt oder Wohnmobil? In Leipzig und der Region bieten 20 Orte Stellplätze an. Von Bad Düben bis Wurzen sind Camper und Wohnmobilgäste willkommen. Wer sich für die mobile Variante des Urlaubs in der Leipziger Region entscheidet, findet an den Übernachtungsorten bereits interessante Ausflugsziele vor. Bus-, S-Bahn- und Regionalbahnverbindungen machen die Wege kurz.
„Unter freiem Himmel“ ist die Broschüre von Leipzig Travel betitelt, die jeden Campingplatz mit einer langen Liste von Daten bis hin zu den GPS-Koordinaten erfasst. Die Broschüre gibt es gedruckt oder hier als PDF zum Downloaden.

Broschüre "Unter freiem Himmel"

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Nach dem Ende des Tagebaus wächst rund um Leipzig mit dem Neuseenland eine faszinierende Freizeitlandschaft. Der Zwenkauer See im Süden ist ein Paradies für Wassersportler, der Schladitzer See im Nordosten perfekt für Badetage an der großen Sandstrand-Bucht, der Markkleeberger See im Südosten Ziel für Sport- und Erholungssuchende. Dort lädt auch die Personenschifffahrt zu Touren mit Kanaldurchfahrt zum Störmthaler See ein, wo der Bergbau-Technik-Park mit seinem Riesenbagger zeigt, wie die Seen entstanden sind.

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Der "Kulki" liegt am westlichen Stadtrand Leipzigs, ist ein beliebter Badesee, ein bedeutendes Tauchgewässer und ganz groß beim Wassersport. Drei Taucheinstiege, Unterwasserplattformen und versunkene Tauchobjekte, ein Wasserskilift und verschiedene Segelvereine machen das maritime Freizeitangebot aus. Der See besteht aus zwei gefluteten Braunkohlegruben und ist vom Zentrum aus schnell mit Straßenbahn, S-Bahn und Bus erreichbar.

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Der Cospudener See liegt am südlichen Stadtrand, ist umgeben vom Auenwald und Publikumsmagnet des Neuseenlandes. Den 10,4 Kilometer langen asphaltierten Rundweg um den See nutzen Radfahrer, Inlineskater und Spaziergänger. Durch eine Kanalverbindung können Paddelboote direkt ins Zentrum Leipzigs schippern. Der Sandstrand am Nordufer, das Pier1, der Hafen am Ostufer, Ferienwohnungen, Gastrobetriebe, Segelschulen und vieles mehr sorgen hier für Abwechslung und Rummel im Sommer.

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Der Markkleeberger See ist der südliche Eingang ins Neuseenland. Beliebte Ziele sind die Seepromenade mit dem Strandhaus, der Sandstrand und der Anleger für die Personenschifffahrt. Kanupark, Kletterpark und Minigolfanlage machen Angebote für Aktive.

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Der Störmthaler See liegt südöstlich der Stadt und bietet mit dem schwimmenden Kunstobjekt VINETA einen europaweit einmaligen Ort für Veranstaltungen. Er ist mit dem Markkleeberger See verbunden. Schon von Weitem zu sehen ist der benachbarte Bergbau-Technik-Park mit dem gigantischen Tagebaubagger. Am Südufer hat ein Hafen für Segelboote Platz.

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Der Zwenkauer See im Süden ist mit seinen manchmal strammen Winden und bis zu einem Meter hohen Wellen das Segelrevier der Region. Auch sind Surfer, Paddler, Motorbootfahrer, SUPs, Taucher und Schiffsfahrgäste hier zu Hause. Der See begeistert außerdem durch ein wachsendes Freizeitangebot am Ufer und lädt alljährlich zum Hafenfest ein.

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Der Schladitzer See im Leipziger Norden bietet alles, was ein See bieten kann: Badevergnügen, Wassersport, kulinarische Angebote und Kultur. An der Schladitzer Bucht gibt es einen großen Sandstrand und unter anderem Segeln, Surfen und Tauchen. Auf der Seebühne am Biedermeierstrand Hayna finden Musicals und Konzerte statt.

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Der Hainer See im Südosten des Neuseenlands ist von viel Grün umgeben und bietet Erholung und Wassersportmöglichkeiten. Im Süden des Sees, an der von bunten Boots- und Ferienhäusern gesäumten Lagune Kahnsdorf, lässt es sich vor allem an der Promenade gemütlich flanieren. Im Norden ist Gewerbe angesiedelt, findet das touristische Leben am Hafenbecken statt.

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Burgenbesuche, Wanderungen und Radtouren durch wunderschöne Naturszenen sowie Freizeitattraktionen für alle Altersgruppen: Die Region rund um Leipzig bietet alles, was einen kurzweiligen Aufenthalt verspricht. Sachsen besitzt über 800 Burgen, Schlösser sowie sicht- und begehbare Reste solcher Anlagen. Die Dübener und Dahlener Heide bieten Naturerlebnisse für kurze und lange Ausflüge. Der Geopark Porphyrland, der sich quer durch weite Teile der Region erstreckt, zeigt Erdgeschichte zum Anfassen. Die meisten Seen sind Erben des Tagebaus. Und Orte wie Grimma oder Oschatz verbinden Kultur, Kaffee- und Historiengenuss.

Leipzig Travel in der Region
Tourismusverband „Sächsisches Burgen- und Heideland”
Schlösserland Sachsen

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Das Leipziger Event- und Kulturleben bietet für alle vier Jahreszeiten einen Rahmen mit großen und attraktiven Veranstaltungen. Der Leipziger hat Top-Events wie das Wave-Gotik-Treffen, das Klassik airleben oder den Weihnachtsmarkt immer auf seinem Schirm. Der Gästeführer stellt auf den Folgeseiten alle wichtigen Veranstaltungen vor.

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Bildnachweise:
Andreas Schmidt (LTM), André Kempner, Dirk Brzoska, Volkmar Heinz, PanRay Photography, Armin Kuehne, Dirk Knofe, Christian Modla,  LVZ (Archiv), Nenad Maric, Pexels, Stefan K. (Pixabay.com), StepMap 

Videonachweise:
Coverr-Free-Footage, Fabrício Novais de Sena, Julius H, kdv888 (Pixabay.com)

Titelbild: Philipp Kirschner (www.pkfotografie.com)

Redaktion und Produktion: Stefan Michaelis

Grafik: Marius Ludwig

Impressum:
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Übersicht

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Kapitel 1 Willkommen in Leipzig

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Willkommen in Leipzig

Abendstimmung skyline von leipzig panorama michael bader leipzig.travel

Inhalt

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Plagwitz  gondel auf der weissen elster andreas schmidt leipzig.travel
Kapitel 2 Gästeführer - Die Innenstadt

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Petersstrasse einkaufsmeile andreas schmidt leipzig.travel

Westhalle von querbahnsteig

Cityimmobilienle10
Kapitel 3 Gästeführer - Kultur

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Grassimessepk26

Oper leipzig andreas schmidt leipzig.travel

B 1120598
Kapitel 4 Gastliches

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Spizz    blick in das barfussgaesschen   foto andreas schmidt

Restaurant 449952 1920

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Kapitel 5 Freizeit

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Johannapark radfahrer tourenplanung andreas schmidt leipzig.travel

Plagwitz  gondel auf der weissen elster andreas schmidt leipzig.travel

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Kapitel 6 Rund um Leipzig

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Cospudener see strand andreas schmidt leipzig.travel

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See kulki
Kapitel 7 Veranstaltungen

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Markttage andreas schmidt leipzig.travel

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Kapitel 8

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